Miete Schweiz 2026: Was kosten Wohnungen wirklich?
Aktuelle Mietpreise in allen 30 Schweizer Städten 2026. Von Zürich bis Delémont — Durchschnittsmieten für 1-, 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen mit Kostentipps.
Mietpreise nach Stadtgrösse
Grossstädte (Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne): 2-Zimmer ab CHF 1'800–2'800/Monat. Mittelstädte (Winterthur, Luzern, St. Gallen): CHF 1'300–1'800. Kleinere Zentren: CHF 900–1'300. Ländliche Gebiete: ab CHF 750.
Nebenkosten nicht vergessen
Zur Nettomiete kommen typischerweise CHF 150–300/Monat für Heizung, Warmwasser und allgemeine Gebäudekosten. Strom ist oft separat: CHF 60–120/Monat für eine 2-Zimmerwohnung.
Wie viel Miete ist tragbar?
Banken und Vermieter empfehlen max. 30% des Bruttoeinkommens für die Miete. Bei CHF 6'000 Brutto sind das CHF 1'800. In Zürich ist dies für viele Normalverdiener nicht erreichbar — was zur Pendlerwelle in günstigere Regionen führt.
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Wo sind die günstigsten Mieten der Schweiz?
Die günstigsten Mieten finden sich im Jura, in Teilen des Wallis und in Städten wie Delémont, Olten und Schaffhausen — dort sind 2-Zimmerwohnungen ab CHF 900 erhältlich.
Wie hoch sind die Mietnebenkosten in der Schweiz?
Durchschnittlich CHF 150–300/Monat für Heizung und allgemeine Gebäudekosten. Hinzu kommen Strom (CHF 60–120) und TV/Internet (CHF 40–80).
Gründer & Geschäftsführer · Innopulse Consulting GmbH · Zug
Leutrim analysiert Lebenshaltungskosten und Finanzstrukturen in der Schweiz mit dem Fokus auf konkrete, handlungsrelevante Daten für Privatpersonen und Unternehmen. Alle Inhalte auf kostenverstehen.ch werden redaktionell geprüft.
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